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RoboCop
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RoboCop ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1987. Die Idee, einen Cyborg-Polizisten zum Thema seines ersten Drehbuchs zu machen, hatte Edward Neumeier am Set des Science-Fiction-Films Blade Runner (1982), wo er wÀhrend der Dreharbeiten als Hilfskraft tÀtig war.cite-ref-2[2] Die satirische Dystopie ist die erste Regiearbeit Paul Verhoevens in den USA.
Der Polizist Alex Murphy, verkörpert von Peter Weller, wird bei einem Einsatz brutal ermordet und erwacht im Körper eines Roboters zu neuem Leben. Als nahezu unzerstörbarer âRoboCopâ versieht er den Polizeidienst, ehe er seine frĂŒhere IdentitĂ€t entdeckt und sich auf die Suche nach seinen Mördern macht. Der AnfĂŒhrer der Bande, die Teile der Unterwelt kontrolliert, steckt jedoch mit einem korrupten VizeprĂ€sident des Konzerns unter einer Decke, der RoboCop erbaut hat. Um sich selbst zu schĂŒtzen, hat OCP-Vize Dick Jones die Programmierung des Cop-Roboters manipuliert.
Aufgrund der Gewaltdarstellungen lief RoboCop am 7. Januar 1988 in einer zensierten Version in den deutschen Kinos an. Der Film wurde erst Ende 2013 vom Index genommen, wodurch auch der deutlich hĂ€rtere Directorâs Cut erst seit Januar 2014 im Handel angeboten werden durfte.cite-ref-3[3]
Nach dem Erfolg der Produktion an den Kinokassen entstanden zwei weitere Fortsetzungen sowie zwei Zeichentrickserien (1988/1998), eine Fernsehserie (1994) und eine Miniserie. Einen Monat nach der Freigabe der Urversion erschien José Padilhas Neuverfilmung RoboCop im Februar 2014.
Contents
âą Handlung
âą Dreharbeiten
âą Spezialeffekte
âą Nachbearbeitung
âą Kritiken
âą Nachfolgewerke
âą Kino
âą Fernsehen
âą Videospiele
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Handlung
Im Detroit der nahen Zukunft ist die Polizei privatisiert worden und wird, wie die gesamte Stadt, von dem mĂ€chtigen Konzern OCP (Omni Consumer Products) kontrolliert. Um wĂ€hrend des geplanten Umbaus der Stadt (Projektname: âDelta Cityâ) mit Effizienz gegen Kriminelle vorgehen zu können, entwickelt OCP unter FederfĂŒhrung ihres VizeprĂ€sidenten Richard âDickâ Jones den Kampfroboter ED-209. Bei dessen PrĂ€sentation kommt es aber zu einer tödlichen Fehlfunktion, worauf das Konzept des ehrgeizigen Robert Morton den Vorzug bekommt: Ein Cyborg-Polizeibeamter soll die Vorteile von Mensch und Technik miteinander verbinden.
Der Polizeibeamte Alex J. Murphy wird brutal ermordet, als er allein mit seiner Kollegin Anne Lewis einen waghalsigen Einsatz gegen den Unterweltboss Clarence Boddicker und seine Gefolgsleute unternimmt. Nachdem die WiederbelebungsmaĂnahmen scheitern, erhebt Morton Anspruch auf den Leichnam, um aus ihm den Prototyp eines Polizei-Cyborgs zu kreieren. Murphys Gehirn, Gesicht und weitere Teile seines Körpers werden in einen Roboter eingebaut. Ohne bewusste Erinnerung an seine Vergangenheit, ohne Persönlichkeit und mit einem âcomputergestĂŒtzten GedĂ€chtnisâ erwacht Murphy als Maschinenmensch zu neuem Leben. Bald etabliert sich dieser sogenannte âRoboCopâ als praktisch unbesiegbare und bei der Bevölkerung beliebte Universalwaffe gegen die Kriminellen der Stadt.
Nur Murphys ehemalige Kollegin Anne Lewis ist skeptisch und erkennt im unpersönlichen Polizeiroboter ihren ermordeten Kollegen wieder. Durch TrĂ€ume erhĂ€lt auch der RoboCop Zugang zu Erinnerungsfragmenten aus seinem frĂŒheren Leben. Er beginnt nach seiner IdentitĂ€t zu forschen und macht schlieĂlich Clarence Boddicker als Murphys Mörder aus. Bei dessen brutaler Festnahme legt Boddicker seine Verbindung zum OCP-Vize Richard Jones offen und wird tatsĂ€chlich durch dessen Hilfe am selben Tag wieder freigelassen. RoboCop sucht Richard Jones allein im BĂŒro auf um ihn zu verhaften. Jones hat jedoch Vorkehrungen getroffen und weiĂ um die Manipulation des RoboCop-Programms um eine 4., geheime, Direktive (neben den drei nicht-geheimen Direktiven als GesetzeshĂŒter: 1. Diene dem Gemeinwohl; 2. SchĂŒtze die Unschuldigen; 3. Halte das Gesetz aufrecht): Jeder Versuch ein Vorstandsmitglied zu verhaften fĂŒhrt zur unmittelbaren Abschaltungcite-ref-4[4].
UnfĂ€hig, Jones zu verhaften, und in Teilen abgeschaltet, muss RoboCop die Flucht antreten, wĂ€hrend Jones noch einen ED-209 und eine ganze Polizei-Hundertschaft auf ihn hetzt, welche sofort bleigewaltig das Feuer eröffnen. Es ist Anne Lewis, die den nun schwer beschĂ€digten RoboCop in ein Polizeifahrzeug zieht und ihm so die Flucht ermöglicht. WĂ€hrend die Polizei einen Streik beginnt und die Situation in der Stadt eskaliert, erhĂ€lt Boddicker von Jones den Auftrag, RoboCop endgĂŒltig zu eliminieren. Um gegen die Panzerung des Polizeiroboters etwas ausrichten zu können, erhĂ€lt er eigens dafĂŒr einen Satz tragbarer Granatwerfer, auf die normalerweise nur das MilitĂ€r Zugriff hat.
In einer verlassenen Stahlfabrik, in der sich Murphy/RoboCop und Lewis versteckt halten, kommt es zum dramatischen Showdown, als der schwer bewaffnete Boddicker und seine Bandenmitglieder anrĂŒcken. Nur mit knapper Not und Hilfe von Lewis kann RoboCop die Kriminellen einzeln ausschalten. Sofort fĂ€hrt er zu OCP und kann die von Jones beauftragte Ermordung Mortons durch Boddicker per Videoaufzeichnung beweisen. Jones nimmt den Seniorchef als Geisel und Schutzschild. Um Direktive 4 auĂer Kraft zu setzen, spricht der Firmenchef Jonesâ Entlassung aus. Damit ist RoboCop nun in der Lage, auf Jones das Feuer zu eröffnen, der rĂŒcklings durch das Fenster des Hochhauses bricht und in die Tiefe stĂŒrzt. Der Firmenchef bedankt sich und fragt RoboCop in der Schlussszene noch nach seinem Namen, woraufhin dieser leicht lĂ€chelnd mit âMurphyâ antwortet.
Produktionsgeschichte
Drehbuch und Vorproduktion
Das Konzept zu RoboCop entstand durch den Zusammenschluss zweier Konzepte, die Edward Neumeier und Michael Miner getrennt voneinander entwickelten: Neumeier, unzufrieden mit seiner Arbeit bei Universal Pictures, arbeitete an einem Drehbuch ĂŒber einen Polizisten-Roboter, wĂ€hrend der Drehbuchautor Miner (auch Regisseur und Drehbuchautor von Killer Kid, im Original Deadly Weapon, von 1989cite-ref-5[5]) an einen Polizisten dachte, der nach einem Unfall an Maschinen angeschlossen wird und so zu SuperkrĂ€ften kommt. Orion Pictures, die mit Terminator einen groĂen Erfolg verbucht hatten, kauften den Stoff sofort. Nur die Suche nach einem Regisseur gestaltete sich schwierig: Jeder, der von dem Produzenten Jon Davison angefragt wurde, lehnte es ab, RoboCop zu realisieren. âAlle stieĂen sich an dem Titel, der zugegeben albern war.âcite-ref-6[6] Auch der niederlĂ€ndische Regisseur Paul Verhoeven, der fĂŒr Orion gerade Flesh and Blood gedreht hatte, schlug das Projekt aus. Nach eigener Aussage warf er es nach Lesen des Titels sofort in den MĂŒll. Erst als seine Frau dieses im MĂŒlleimer fand, es las und ihn auf die Vielschichtigkeit des Skripts aufmerksam machte, lieĂ er sich umstimmen.cite-ref-7[7] Auch die exzessiven Gewaltszenen sollen den Regisseur, der fĂŒr seine Gewaltdarstellungen bekannt war, gereizt haben. Verhoeven hatte sich zu diesem Zeitpunkt von den Niederlanden abgewandt, nachdem die Förderung seiner Filme unter der neuen linken Regierung schwierig wurde. Obwohl er keinerlei AffinitĂ€t zum Science-Fiction-Genre hatte, ergriff er die Chance, seinen ersten Film in den USA zu realisieren.cite-ref-doku-8-0[8]
FĂŒr die Hauptrolle des Polizisten in mechanischer Robotergestalt waren anfĂ€nglich Michael Ironside und Arnold Schwarzenegger, der bereits als Cyborg in Terminator, wie RoboCop ein Actionfilm der Filmproduktionsfirma Orion Pictures, eine Ă€hnliche Rolle verkörpert hatte, im GesprĂ€ch, die jedoch beide rasch wieder ausschieden. Wegen seiner ĂŒbermĂ€Ăig muskulösen Statur passte Schwarzenegger, fĂŒr den einige KostĂŒmentwĂŒrfe angefertigt wurden, nicht in das optische Schema, das den Filmemachern fĂŒr die Figur des körperlich durchschnittlich gebauten Polizisten Alex Murphy alias RoboCop vorschwebte.cite-ref-the-movies-that-made-us-9-0[9] Ferner signalisierte Peter Fonda, der unangemeldet im Casting-BĂŒro erschien, starkes Interesse an der Hauptrolle. Nach intensiver Suche nach einem geeigneten Hauptdarsteller, der schlank genug sein musste, um in das enge KostĂŒm des Roboters zu passen, sowie eine attraktive Mund- und Kinnpartie besitzen musste, fiel die Wahl auf Peter Weller.cite-ref-the-movies-that-made-us-9-1[9] Er hatte in dem Film Buckaroo Banzai, der in der westlichen HemisphĂ€re kaum erfolgreich war, jedoch in Japan ein gröĂeres Publikum fand, auf sich aufmerksam gemacht und eignete sich auch wegen seiner Kampfsportausbildung fĂŒr die körperlich anspruchsvolle Rolle. Verhoeven besetzte Schauspieler gerne gegen ihren etablierten Rollentypus. Ronny Cox, der meist als Familienvater zu sehen war, ĂŒbernahm die Rolle des skrupellosen VizeprĂ€sidenten Richard Jones. Nancy Allen, die meist als oberflĂ€chlicher Teenager besetzt wurde, zum Beispiel als intrigante bösartige MitschĂŒlerin in dem Stephen-King-Horrorfilm Carrie â Des Satans jĂŒngste Tochter von 1976, spielt in RoboCop die abgehĂ€rtete Kollegin Murphys.
Rob Bottin entwarf das Design des RoboCop, das viele Gestaltungsphasen durchwanderte. Sein favorisierter Entwurf, der sich stark an der Menschmaschine aus Fritz Langs Metropolis orientierte, stieĂ auf Widerstand: Verhoeven wĂŒnschte sich ein progressiveres Design. SchlieĂlich setzte sich Bottins Entwurf als beste Lösung durch, doch als Folge des Streits verweigerte Bottin fĂŒr die Dauer der Produktion jeden direkten Kontakt mit Verhoeven.
Dreharbeiten
Das Budget des Films war mit rund 10 Millionen US-Dollar relativ gering angelegt. Die Dreharbeiten fanden von August bis Oktober 1986 hauptsĂ€chlich in Dallas statt. Detroit, der Spielort des Films, schien dem Team nicht futuristisch genug.cite-ref-geh81-10-0[10] Das verlassene FabrikgelĂ€nde, wohin Polizist Murphy zu Beginn des Films die Verbrecher verfolgt und auf dem es zum Schlusskampf kommt, befand sich in Pittsburgh.cite-ref-the-movies-that-made-us-9-2[9] Auf Studioaufnahmen wurde weitgehend verzichtet. Stattdessen nutzte das Produktionsteam etwa leerstehende BĂŒrogebĂ€ude in Dallas. Einzige Ausnahmen waren die Sets von Dick Jonesâ BĂŒro und die Firmentoilette, die auf einem StudiogelĂ€nde in Dallas aufgebaut wurden. Gedreht wurde auf 35 mm, mit Ausnahme der Fernsehsequenzen: FĂŒr die Nachrichten und satirischen Werbespots, welche in die Spielfilmhandlung eingewoben sind, kamen Videokameras zum Einsatz.
Viele EinfĂ€lle und Texte entstanden wĂ€hrend der Drehzeit. Ed Neumeier erzĂ€hlte, dass er sich unter anderem von den angelieferten Requisiten inspirieren lieĂ. Dialoge, die er auf der nĂ€chstbesten Schreibmaschine festhielt, wurden noch am selben Tag gefilmt. Die Wiederbelebungssequenz Murphys, gefilmt in einem Krankenhaus in Dallas, bedurfte keines Drehbuchs: Alle Darsteller mit Ausnahme Peter Wellers waren Teil des Krankenhauspersonals, die vor den Kameras ihre ArbeitsablĂ€ufe nachstellten. In anderen Szenen steuerten die Schauspieler, insbesondere Kurtwood Smith, durch Improvisation eigene Textzeilen bei, die ĂŒbernommen wurden. Die Idee, am Ende des Films Stahlschrott aus einem Kran auf RoboCop fallen zu lassen, stand ebenfalls nicht im Skript und wurde aus dem Drehort entwickelt.cite-ref-kom-11-0[11]
Die Verzögerungen beim Design des RoboCop-KostĂŒms fĂŒhrten dazu, dass es erst am ersten geplanten Drehtag das Set erreichte. Es bestand aus einem Plastikpanzer aus behandeltem Latex und wog etwa 15 Kilogramm. Lediglich die Maske bestand aus Metall.cite-ref-geh81-10-1[10] Die erste Anprobe nahm 11 Stunden in Anspruch. Peter Weller stellte frustriert fest, dass er sich nicht wie eingeĂŒbt darin bewegen konnte. Das Produktionsteam musste trotz Zeitdrucks fĂŒr einige Tage die Arbeit unterbrechen, damit Weller mit einem Trainer RoboCops Körpersprache neu entwickeln und einstudieren konnten. Die Dreharbeiten blieben strapaziös und anstrengend: Peter Weller schwitzte in dem KostĂŒm tĂ€glich mehrere Liter, und auch das restliche Team litt unter der jahreszeitlich bedingten Hitze. Der Drehplan geriet in Verzug, der Druck der Produktionsfirma vergröĂerte sich, und am Set machte sich nach ErzĂ€hlungen der Beteiligten eine aggressive, nervöse Stimmung breit. Verhoeven verschob nach eigener Aussage die Realisation der SchlĂŒsselszene, die Murphys Ermordung zeigt, weit nach hinten: So blieb dem Studio keine andere Wahl, als die Drehzeit zu verlĂ€ngern.cite-ref-doku-8-1[8] Das aufgewendete Budget des Films betrug schlieĂlich 13,1 Millionen US-Dollar.cite-ref-geh71-12-0[12] Produzent Davison fasste die fĂŒr alle Beteiligten anstrengende Drehzeit zusammen: âNach dem Dreh fĂŒhlte man sich wie das Opfer eines Gewaltverbrechens. [âŠ] Ich schwor, nie wieder einen Film zu drehen.âcite-ref-13[13]
Spezialeffekte
Das BĂŒrogebĂ€ude des OCP-Firmensitzes besteht zum unteren Teil aus dem Rathaus von Dallas. Nur der obere Teil wurde mittels des Matte-Painting-Verfahrens durch eine Zeichnung von Rocco Gioffre ersetzt.cite-ref-geh81-10-2[10]
ED-209, als grobschlĂ€chtiges GegenstĂŒck zu RoboCop von Craig Hayes entworfen, wurde in zwei GröĂen gebaut: Ein Requisit in OriginalgröĂe kam bei den Dreharbeiten mit den Schauspielern zum Einsatz, lieĂ sich aber nicht bewegen. FĂŒr die Trickaufnahmen wurde ein etwa 20 cm groĂes, bewegliches Modell angefertigt. Phil Tippett animierte das Modell mit dem Stop-Motion-Verfahren. Weil fĂŒr kostspielige Bluescreen-Kameraarbeit das Geld fehlte, wurden dabei in Einzelbildern Filmaufnahmen mit den Schauspielern auf eine kleine Leinwand hinter dem ED-209 Modell projiziert, um Trick- mit Spielfilmaufnahmen zu kombinieren. Um ED-209 eine Treppe hinunterstĂŒrzen zu lassen, wurde das Treppenhaus maĂstabsgetreu nachgebaut.cite-ref-doku-8-2[8]
Die im Film verwendete Dienstwaffe RoboCops ist eine stark modifizierte Beretta 93R, eine vollautomatische Version der Beretta 92.
Nachbearbeitung
Basil Poledouris war bereits bei Verhoevens Flesh and Blood als Komponist beteiligt. FĂŒr RoboCop entwickelte er den âRoboCop-Marschâ als Thema fĂŒr die Hauptfigur. Bei seinen Kompositionen unterschied er zwischen der Maschine RoboCop und dem Menschen Murphy und griff entsprechend auf Synthesizer bzw. Orchester zurĂŒck.
An der exzessiven, teils bewusst ĂŒberdrehten Gewaltdarstellung Verhoevens stieĂ sich die Zensurbehörde; Szenen wie die Hinrichtung Murphys durch Boddicker oder wenn ED-209 nach einer Fehlfunktion einen Angestellten mit SchĂŒssen zerfetzt, mussten gekĂŒrzt werden. Nach Meinung des Regisseurs verschwand so die groteske Ăberzeichnung der Gewalt, wodurch Pointen zerstört und die Wirkung der BrutalitĂ€t erhöht wurde.cite-ref-doku-8-3[8]
Auszeichnungen (Auswahl)
Der Film war 1988 in den Kategorien Bester Schnitt (Frank J. Urioste) und Bester Ton (Michael J. Kohut, Carlos Delarios, Aaron Rochin, Robert Wald) fĂŒr zwei Oscars nominiert.cite-ref-14[14] Zudem erhielten Stephen Hunter Flick und John Pospisil einen Special Achievement Award fĂŒr den Soundschnittd des Films.
In den Kategorien Bester Science-Fiction-Film, Beste Regie, Bestes Make-up, Bestes Drehbuch sowie Beste Spezialeffekte erhielt der Film 1988 jeweils einen Saturn Award.
Komponist Basil Poledouris bekam ebenfalls 1988 den BMI Film Music Award zugesprochen.
Kritiken
âOptisch hervorragend gestalteter Thriller, der die âFrankensteinâ- und âMabuseâ-Thematik jedoch ganz in den Dienst einer genĂŒĂlich ausgeschöpften Darstellung von Gewalt und BrutalitĂ€t stellt.â
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Lexikon des internationalen Films
Die Stuttgarter Zeitung meinte, âdas gesamte Arsenal konventioneller Action-Elementeâ mit seiner grauenvollen BrutalitĂ€t sei das Anschauen nicht wert.cite-ref-16[16]
âPaul Verhoevens Blick in die Zukunft ist verdammt ungemĂŒtlich. Nonstop-Action, innovative Spezialeffekte und nackte Gewalt: ein Albtraum, der zum Genreklassiker avancierte, etliche miese Fortsetzungen, Games und Serien nach sich zog â und leider brutal gekĂŒrzt wurde. Fazit: Grandiose Action, tolle Effekte, kluge Story.â
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Cinema
ââRoboCopâ ist in erster Linie eine glĂ€nzend unterhaltende Mischung aus Action, tiefschwarzem Humor und Ă€tzender Satire. Aber er ist auch eine Zukunftsvision, die erschreckende Parallelen zur Wirklichkeit entwickelt hat. Und er hat in dem Cyborg RoboCop alias Alex Murphy [âŠ] einen tragischen Helden, der wesentlich mehr Tiefgang besitzt als die meisten anderen Action-Helden der 80er Jahre zusammen.â
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Filmstarts
Themen und Filmanalyse
RoboCop funktioniert thematisch auf mehreren Ebenen: WĂ€hrend der Film an der OberflĂ€che als eine geradlinige Action-/Science-Fiction-Geschichte ablĂ€uft, lĂ€sst er sich bei genauerer Betrachtung auch als satirische Auseinandersetzung mit den sozioökonomischen VerhĂ€ltnissen und der Medienlandschaft seiner Entstehungszeit â den Vereinigten Staaten der 1980er Jahre â und als Dystopie â als Entwurf einer Zukunft, die es zu verhindern gilt â verstehen.
Die Themen der Gegenwartsreflexion und Zukunftskritik werden vor allem in einer Reihe von EinschĂŒben abgehandelt: Dabei wird die Filmhandlung durch weitgehend von ihr abgekoppelte Kurznachrichten und Werbespots unterbrochen, in denen die Welt vorgestellt wird, in der RoboCop angesiedelt ist. In den Kommentaren der JubilĂ€umsedition von 2007 hob Verhoeven hervor, dass er in diesen Sequenzen seine EindrĂŒcke des US-amerikanischen Fernsehens zu verarbeiten versucht habe, dessen Stil und Ăsthetik fĂŒr ihn als kĂŒrzlich in die USA emigrierten EuropĂ€er damals völlig ungewohnt und verwirrend gewesen sei.
Mit kritischen Untertönen werden wirtschaftliche und soziale Entwicklungen der Vereinigten Staaten der 1980er Jahre in die Zukunft verlegt und dort in satirischer Weise auf die Spitze getrieben: So wird die Tendenz der immer weiter fortschreitenden Privatisierung von vormals durch den Staat wahrgenommenen Aufgaben, die die Regierung von Ronald Reagan zur Entstehungszeit von RoboCop programmatisch forcierte, in Verhoevens Zukunfts-Szenario noch weiter gesteigert, indem die Stadt Detroit dort praktisch vollstĂ€ndig von dem Multikonzern OCP beherrscht wird: OCP produziert alles, von FrĂŒhstĂŒcksflocken bis hin zu KriegsgerĂ€t; der Konzern kontrolliert die Medien, diktiert dem Detroiter BĂŒrgermeister die Politik und âkauftâ der insolventen Stadt sogar die Polizei ab, womit er faktisch als private Organisation zum HoheitstrĂ€ger avanciert ist. Mit dieser Betrachtung der ins Extreme gesteigerten Macht von Wirtschaftskonzernen werden auch Themen wie Globalisierung, Fusionierung und Monopolisierung angeschnitten, die erst in den spĂ€ten 1990ern ins Blickfeld einer breiteren Ăffentlichkeit gerieten.
HĂ€ufig ist auch auf die Parallelen des Handlungsbogens von RoboCop zur Geschichte um Tod und Auferstehung Jesu im Neuen Testament hingewiesen worden. Die ErschieĂung des Polizisten Murphy wird dementsprechend als kreuzigungsĂ€hnliches Martyrium in Szene gesetzt, dem alsbald die âAuferstehungâ als ĂŒbermenschliches (Maschinen)-Wesen folgt.cite-ref-19[19]
Der ĂŒbermĂ€Ăig brutale Tod Murphys, mit vorheriger Abtrennung diverser GliedmaĂen, erinnert auĂerdem an die berĂŒhmte Szene aus Monty Pythons Die Ritter der KokosnuĂ (1975). Der Schwarze Ritter kommt auf Ă€hnliche Weise ums Leben, nachdem er sich ebenfalls auf nicht nachvollziehbare Weise unvorsichtig verhalten hat, wobei sich Monty Python gar nicht erst um Ernsthaftigkeit bemĂŒht, sondern der Hinrichtung einen satirischen Anstrich gibt.cite-ref-20[20]
AuĂerdem ist der Film von zahlreichen kleinen Anspielungen auf die Jesusgeschichte durchsetzt: Die Auffindung von Murphys Leiche durch seine Partnerin, die ihn tot in den Armen hĂ€lt, ist ein visueller Verweis auf die Mater Dolorosa der christlichen Kunst. Nach seiner Wiederauferstehung als Mensch-Maschine wandelt Murphy alias RoboCop durch den kriminellen Moloch Detroit wie in einem verlorenen Paradies, eine filmische Verarbeitung des biblischen Themas.cite-ref-21[21] Beim finalen Kampf mit Boddicker versucht dieser, RoboCop mit einem Metallrohr aufzuspieĂen, Ă€hnlich der Heiligen Lanze, die der römische LegionĂ€r Longinus dem toten Jesus in den Leib stieĂ. Und in derselben Szene wirkt es, wenn RoboCop eine flache PfĂŒtze durchschreitet, als könne er ĂŒber Wasser gehen.cite-ref-22[22]
Bemerkenswert ist schlieĂlich, dass RoboCop den Zukunftsoptimismus der meisten SciFi-Produktionen der 1980er Jahre vermissen lĂ€sst und durch seine sarkastische Darstellung der Zukunft eher kritische Töne anschlĂ€gt. So wird das damals von der US-Regierung betriebene und von breiten Teilen der amerikanischen Ăffentlichkeit im Glauben an den Fortschritt und die Sicherheit der Technik unterstĂŒtzte, futuristische Raketenabwehr-Projekt Strategic Defense Initiative (SDI) in einem Nachrichtenclip âzerpflĂŒcktâ, in dem die satellitengestĂŒtzten Laser-Systeme der SDI von sich aus losgehen und mehrere ehemalige US-PrĂ€sidenten töten.cite-ref-23[23]
Auch der Glaube der Amerikaner an die Sicherheit der Atomkraft wird humoristisch untergraben. Die Nachrichtenclips im Film werden von Werbung unterbrochen, zu der auch der Clip fĂŒr ein Familienspiel gehört, bei dem die ganze Familie Atomkrieg spielen kann. Mit einem giftgrĂŒnen Effekt kreiert âNuke Emâ zum Spielende eine Kernwaffenexplosion, bei der ein Atompilz zur Zimmerdecke aufsteigt.cite-ref-24[24]
RoboCop und Gewalt
Wie viele Regiearbeiten von Paul Verhoeven ist RoboCop durch explizite und extreme Gewaltdarstellung gekennzeichnet. Um mit einer Jugendfreigabe in den amerikanischen Kinos gezeigt werden zu dĂŒrfen, musste er elfmal geschnitten werden. Der ursprĂŒngliche Directorâs Cut wurde zuerst auf Laserdisc veröffentlicht; dieser weicht vor allem bei der fehlgeschlagenen PrĂ€sentation von ED-209 (das Opfer wird mehrere Sekunden lang von Kugeln durchlöchert) und bei der Exekution von Murphy (Hand und spĂ€ter der Arm werden mit einer Schrotflinte abgeschossen) von der Kinofassung ab.cite-ref-25[25] Mittlerweile ist diese ungeschnittene Fassung auch auf DVD und Blu-ray Disc erhĂ€ltlich. Ihre Indizierung in Deutschland wurde im Dezember 2013 frĂŒhzeitig aufgehoben und nach einer NeuprĂŒfung der FSK ungeschnitten ab 18 Jahren freigegeben.
Auf den Vorwurf unnötiger Grausamkeit und GewalttĂ€tigkeit seiner Bildsprache in RoboCop angesprochen, rechtfertigte Verhoeven diese damit, dass sie kein Selbstzweck sei, sondern eine tatsĂ€chliche dramaturgische Funktion habe: So diene etwa die Szene der Ermordung Murphys durch die Boddicker-Bande, die aufgrund der sadistischen BrutalitĂ€t, mit der die Tat durchgefĂŒhrt und on-screen gezeigt wird, ein besonders hĂ€ufiger Kritikpunkt war, dazu, eine emotionale Bindung des Publikums zu Murphy/RoboCop herzustellen. Da die Zuschauer den Charakter zum Zeitpunkt seiner Ermordung erst wenige Minuten kennen und kaum etwas ĂŒber ihn wissen wĂŒrden, habe Verhoeven vor dem Problem gestanden, einen Weg zu finden, dies zu kompensieren und anderweitig starke Sympathien des Publikums fĂŒr ihn zu etablieren: Die BestialitĂ€t der Mordszene erreiche, dass das Publikum sich unweigerlich innerlich hinter Murphy und seinen Rachefeldzug stelle.
In den Fortsetzungen nahm das Gewaltniveau immer mehr ab. Die 1988 erschienene Zeichentrickserie und die Realserie (FSK 12) von 1994 wiesen kaum mehr Gewalt auf. Erst die Miniserie erhöhte wieder den Grad an Gewaltdarstellung, ohne das Ausmaà in Verhoevens Film zu erreichen.
Nachfolgewerke
Kino
FĂŒr das Kino entstanden zwei Fortsetzungen. Der 1990 gedrehte RoboCop 2 wurde von dem Regisseur Irvin Kershner inszeniert, Peter Weller und Nancy Allen ĂŒbernahmen erneut die Hauptrollen.
Drei Jahre spĂ€ter entstand mit RoboCop 3 die zweite Fortsetzung. Die Regie ĂŒbernahm Fred Dekker, der zusammen mit Frank Miller auch das Drehbuch verfasste. Die Rolle des RoboCop ĂŒbernahm dieses Mal der US-Amerikaner Robert John Burke. Nancy Allen war nur in einer kleinen Nebenrolle zu sehen.
Fernsehen
FĂŒr das Fernsehen entstanden im Zusammenhang mit RoboCop mehrere Projekte.
Im Jahr 1988 wurde unter dem Titel RoboCop eine Zeichentrickserie ausgestrahlt. Von 1998 bis 1999 lief mit RoboCop: Alpha Commando eine zweite Serie dieser Art an.
1994 wurde in Kanada der Pilotfilm RoboCop 4 Law and Order sowie die zugehörige Fernsehserie RoboCop produziert, welche 21 Episoden umfasste. Sie ist inhaltlich etwa zwei Jahre nach dem ersten RoboCop-Kinofilm angesiedelt.
Im Jahr 2000 entstand fĂŒr das Fernsehen unter dem Titel RoboCop: Prime Directives eine vierteilige Miniserie, die folgende Filme umfasst:
âą RoboCop â Prime Directives 1: Dark Justice
âą RoboCop â Prime Directives 2: Meltdown
âą RoboCop â Prime Directives 3: Resurrection
âą RoboCop â Prime Directives 4: Crash & Burn
Die Rolle des titelgebenden Helden ĂŒbernahm Page Fletcher.
Neustart der Filmreihe
Der Regisseur Darren Aronofsky wurde 2008 von MGM und Phoenix Pictures beauftragt, einen neuen RoboCop-Film zu drehen, der als Startpunkt einer weiteren Filmreihe dienen sollte.cite-ref-26[26]cite-ref-27[27] Am 5. Januar 2010 berichtete die Website âMovieholeâ, dass die fĂŒr 2011 geplante Neuverfilmung vorerst gestoppt wurde. Nach dem immensen Erfolg von James Camerons Film Avatar entschied man sich bei MGM dafĂŒr, den neuen RoboCop-Film in 3D zu drehen. Auf Grund der finanziellen Situation von MGM und der Meinungsverschiedenheiten mit Aronofsky lag das Projekt jedoch zunĂ€chst auf Eis.cite-ref-28[28]
Am 18. Februar 2011 gab MGM bekannt, man habe immer noch PlĂ€ne fĂŒr eine RoboCop-Neuverfilmung.cite-ref-29[29] Am 2. MĂ€rz 2011 wurde bekanntgegeben, dass statt Darren Aronofsky der brasilianische Regisseur JosĂ© Padilha beteiligt werde, besonders aufgrund seines Erfolges mit Tropa de Elite und dessen Fortsetzung.cite-ref-30[30]
2012 gab MGM bekannt, dass das Drehbuch von Gran-Torino-Drehbuchautor Nick Schenk geschrieben wird.cite-ref-31[31] Die Regie ĂŒbernimmt JosĂ© Padilha.cite-ref-32[32] Zuletzt waren Michael Fassbender, Russell Crowe und auch Chris Pine im GesprĂ€ch. Nachdem alle absagten, sollte anschlieĂend der schwedische Schauspieler Joel Kinnaman die Rolle ĂŒbernehmen. Gary Oldman wurde verpflichtet, die Rolle des Dr. Norton zu ĂŒbernehmen; derjenige Wissenschaftler, der RoboCop kreiert. Samuel L. Jackson soll einen mĂ€chtigen Fernseh-Mogul mit dem Namen Pat Novak verkörpern und Hugh Laurie sollte fĂŒr die Rolle des Bösewichts engagiert werdencite-ref-33[33] trat aber wieder aus dem Projekt aus. Seine Rolle wurde von Michael Keaton ĂŒbernommen.cite-ref-34[34] MGM brachte das Remake unter dem Namen RoboCop im Februar 2014 in die Kinos.
Erneute Fortsetzung der Filmreihe
Am 11. Juli 2018 wurde bekannt gegeben, dass Ed Neumeier und Michael Miner ein Drehbuch fĂŒr eine direkte Fortsetzung des Originalfilms verfasst haben, welches unter dem Titel RoboCop Returns in Produktion gehen wird. Neill Blomkamp, Regisseur von District 9 und Elysium, wird die Regie ĂŒbernehmen. Der Film versteht sich als direkte Fortsetzung des ersten Teils von 1987 und wird sĂ€mtliche bisherige Nachfolgewerke inhaltlich ignorieren.cite-ref-35[35]
Videospiele
Es gab auch ein gleichnamiges Computerspiel fĂŒr den Commodore 64 und CPC6128, sowie einen Flipperautomaten von Data East, die auf diesem Film basieren, sowie RoboCop I bis III von Ocean Software fĂŒr den Amiga, PC und Atari ST. ZusĂ€tzlich erschien noch ein weiteres Spiel fĂŒr die PlayStation 2 und die Xbox, das Mitte 2003 in Japan und Ende 2003 in Europa veröffentlicht wurde, sowie eine Version fĂŒr den PC. RoboCop erschien auĂerdem in mehreren Teilen als Videospiel fĂŒr Konsolen und Handhelds von Nintendo und Sega.
Ein weiteres Spiel namens RoboCop vs. Terminator, basierend auf einer vierteiligen Comicreihe, kombiniert die Szenarien von RoboCop und Terminator miteinander. Dieses Spiel erschien fĂŒr Super Nintendo, Game Boy, Sega Master System, Mega Drive und Sega Game Gear.
Im November 2023 veröffentlichte Nacon den Ego-Shooter RoboCop: Rogue City, der an die Geschichte der ersten beiden RoboCop-Filme anknĂŒpft und zahlreiche Anspielungen enthĂ€lt, unter anderem wird RoboCop wieder von Peter Weller gesprochen.cite-ref-36[36] Im Juli 2025 erschien mit RoboCop: Rogue City â Unfinished Business eine Fortsetzung.cite-ref-37[37]
Weblinks
Commons
: RoboCop
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą RoboCop bei IMDb
âą RoboCop bei Rotten Tomatoes (englisch)
âą RoboCop bei Metacritic (englisch)
âą RoboCop in der Online-Filmdatenbank
âą RoboCop in der Deutschen Synchronkartei
âą Das Posthumane in der Popkultur â RoboCop als Prototyp des Cyborg-Kinos â Telepolis-Artikel
âą RoboCop Archive â RoboCop Hintergrundinformationen und Illustrationen
âą Vergleich der Schnittfassungen FSK 16 Tele 5 â R-Rated, ARD ab 18 â Unrated Directorâs Cut, FSK 18 VHS â R-Rated, FSK 16 DVD â R-Rated, FSK 16 VHS â R-Rated, Kinofassung â Unrated Directorâs Cut von RoboCop bei Schnittberichte.com
âą Umfassende Filmbesprechung und Vorstellung des Videospieles â Kraut & RĂŒben & Videospiele
âą RoboCop (1987) â Behind the Scenes auf YouTube, 23. November 2020 (englisch).
Einzelnachweise
cite-note-fsk18-11. Freigabebescheinigung fĂŒr RoboCop. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Januar 2014 (PDF; Robocop â Langfassung).
cite-note-22. â How âBlade Runnerâ Inspired âRobocopâ, aufgerufen am 18. November 2021
cite-note-33. â Robocop wurde vom Index gestrichen, aufgerufen am 18. November 2021
cite-note-44. â RoboCop . Prime Directives (engl.), aufgerufen am 18. November 2021
cite-note-55. â Ronald M. Hahn, Volker Jansen: Lexikon des Science Fiction Films. 2000 Filme von 1902 bis heute. Heyne, MĂŒnchen 1997, ISBN 3-453-11860-X, S. 507â508.
cite-note-66. â Jon Davison in: Flesh & Steel: The Making of RoboCop. etwa 0:04:40.
cite-note-77. â âDie SciFiStoryâ, gesendet am 30. Juli 2015
cite-note-doku-88. â Vgl. die Dokumentation Flesh & Steel: The Making of RoboCop.
cite-note-the-movies-that-made-us-99. â The Movies That Made Us â Filme: Das waren unsere Kinojahre Sechszehnteilige Netflix-Dokumentarfilmserie in drei Staffeln, Dritte Staffel, Episode 4: Robocop (54 Min.), 2021. Regie: Brian Volk-Weiss. Autoren: Brian Volk-Weiss und Benjamin J. Frost. Eine Produktion von Netflix und The Nacelle Company, Los Angeles, Kalifornien
cite-note-geh81-1010. â Die Feinmechanik des stĂ€hlernen Cops. In: Geheim. Cinema-Filmbuch, Kino Verlag, 1990, S. 81.
cite-note-kom-1111. â Vgl. Audiokommentar der Special Edition DVD des Films, MGM Home Entertainment 2002.
cite-note-geh71-1212. â Die Feinmechanik des stĂ€hlernen Cops. In: Geheim. Cinema-Filmbuch, Kino Verlag, 1990, S. 79.
cite-note-1313. â Jon Davison in: Flesh & Steel: The Making of RoboCop. etwa 0:18:30.
cite-note-1414. â The 60th Academy Awards 1988. In: oscars.org, abgerufen am 12. Januar 2026.
cite-note-152. RoboCop. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. MĂ€rz 2017.
cite-note-1616. â Irene Ferchl: Der Androide als OrdnungshĂŒter. Im Kino: Paul Verhoevens blutiger Actionfilm âRobocopâ. In: Stuttgarter Zeitung. 9. Januar 1988.
cite-note-173. RoboCop. In: cinema. Abgerufen am 13. MĂ€rz 2022.
cite-note-184. RoboCop in Filmstarts
cite-note-1919. â Paul Verhoeven â Meister der Provokation (Memento des Originals vom 22. Januar 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.arte.tv. Dokumentarfilm von Elisabeth van Zijll Langhout, 2016, 55 Min. (Interpretation des Regisseurs ab Minute 30:18). Produziert von Kuiv Productions (Paris), in Zusammenarbeit mit arte France
cite-note-2121. â Paul Verhoeven â Meister der Provokation (Memento des Originals vom 22. Januar 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.arte.tv. Dokumentarfilm von Elisabeth van Zijll Langhout, 2016, 55 Min. (Interpretation ab Minute 30:34). Produziert von Kuiv Productions (Paris), in Zusammenarbeit mit arte France
cite-note-2222. â Marko Kregel: Jost Vacano, die Kamera als Auge des Zuschauers. 2005, S. 115.
cite-note-2323. â Steven Best: Robocop â In the Ditritus of Hi-Technology. In: Jump Cut. Nr. 34, MĂ€rz 1989, S. 19â26; Steven Best: Robocop. The Recuperation of the Subject. In: Canadian Journal of Political and Social Philosophy. Nr. 13, 1989, S. 44â54; David Denby: The Soul of a New Machine. In: New York Magazine. 27. Juli 1987, S. 58 und 64; Kommentare auf dem DVD-Re-Release zum 20. JubilĂ€ums des Films.
cite-note-2525. â Schnittbericht zu âRoboCopâ
cite-note-2626. â Darren Aronofsky ĂŒber das âRoboCopâ-Reboot http://www.fictionbox.de/index.php/content/view/7003/2/
cite-note-2727. â IMDB-Seite zum âRoboCopâ-Reboot http://www.imdb.com/title/tt1234721/
cite-note-2828. â Robocop Frozen (Memento des Originals vom 24. MĂ€rz 2010 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.moviehole.net, Moviehole, 5. Januar 2010, Zugriff am 26. MĂ€rz 2010
cite-note-2929. â MGM Remaking Poltergeist, Mr. Mom, Robocop, IMDB, 18. Februar 2011, Zugriff am 3. April 2011
cite-note-3030. â Jose Padilha in Talks to Direct Robocop Remake, IMDB, 2. MĂ€rz 2011, Zugriff am 3. April 2011
cite-note-3131. â New Writer Takes Aim at RoboCop Remake, Dread Central, 1. Februar 2012
cite-note-3232. â Michael Fassbender talks RoboCop | TotalFilm.com, TotalFilm, 1. Februar 2012
cite-note-3333. â Hugh Laurie signs on for juicy âRobocopâ role
cite-note-3434. â Michael Keaton cast as âRoboCopâ CEO in remake
cite-note-3535. â Markus Haage: Neill Blomkamp dreht neuen RoboCop-Film! Direkte Fortsetzung zum ersten Teil! In: Neon-Zombie.net. Markus Haage Medien, 11. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
cite-note-3636. â Huch, dieser Shooter ist fast ein Rollenspiel und spielt sich wie ein Fan-Traum auf gamestar.de
cite-note-3737. â Robocop ist zurĂŒck und steht fĂŒr alles, was die groĂen Publisher vergessen haben auf gamestar.de